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Homemade Summer Lemonade <3

Für die Abkühlung an heißen Sommertagen mag ich am liebsten alles, was irgendwie fruchtig ist. Wassermelone, frisches Obst, ein kühles Glas Limonade. Selbstgemacht schmeckt so eine erfrischende Limo gleich noch viel besser und was am wichtigsten ist: sie besteht nur aus drei Zutaten, ohne komische Zusatzstoffe. Die Limonade ist schnell und einfach hergestellt und eignet sich daher auch für ein mal etwas anderes Mitbringsel zur nächsten Grill-, WM-, Geburtstags- oder was auch immer Party ;-) Los geht’s…
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Du brauchst für 1 Liter Limonade

– 1 Liter Wasser
– 100g Zucker
– 150ml frisch gepressten Zitronensaft (3-4 Zitronen)

So geht’s

– In einem kleinen Topf 250ml Wasser mit dem Zucker unter Rühren aufkochen, so dass der Zucker sich komplett auflöst
– Mit einer Saftpresse die Zitronen auspressen und in eine Glaskaraffe o.ä. giesen. Wer mag, kann auch noch das Fruchtfleisch der Zitronen dazugeben, macht die Limonade aber etwas bitterer
– Zum Schluss den abgekühlten Zuckersirup sowie das restliche Wasser in die Glaskaraffe geben und alles gut mit einem Löffel verrühren
– Gekühlt schmeckt die Limonade am besten, daher in Gläsern mit ein paar Eiswürfel servieren und genießen :)

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Der fertige Triangle Quilt

… und wieder wurde ein Quiltprojekt zu Ende gebracht. Ich muss schon sagen, obwohl dies erst mein zweiter Quilt war, ging es für meine Anfängerkentnisse doch recht schnell, diese Decke fertigzustellen. Perfekt ist sie nicht, aber auch hier habe ich wieder einiges dazugelernt, z.B. dass man immer auf genügend Nahtzugabe achten sollte. An manchen Stellen war ich da nicht so genau und dort hat sich der Quilt nach dem Waschen leider etwas aufgetrennt. Gut, sehe wahrscheinlich eh nur ich, aber trotzdem ärgerlich.
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Auch die Tutorials, wie man die Dreiecksspitzen genau aufeinander näht, hätte ich mir wohl einmal vorher ansehen sollen und nicht erst am Ende ;-) All das konnte ich aber wenigstens gleich bei meinem dritten Quilt umsetzen, der dafür umso besser geworden ist… learning by doing eben. Bilder folgen ;-)
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Auch für das Einfassen des Saums bzw. des “Bindings” habe ich dazugelernt. Bei diesem Quilt habe ich das Binding komplett mit der Maschine angenäht, habe aber feststellen müssen, dass mir das so gar nicht gefällt. Da muss man schon wirklich sehr genau arbeiten, damit das schön aussieht. Ich werde nun dabei bleiben, das Binding nur auf einer Seite mit der Maschine anzubringen und auf der Rückseite dann mit der Hand zu vernähen. Ist zwar mehr Arbeit, aber dafür habe ich am Ende mehr Freude daran… hier werden ein paar Beispiele für das Binding gezeigt.
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Als Futter habe ich eine günstige Vliesdecke aus dem 1-Euro-Shop geholt. Beim nächsten IKEA-Besuch werde ich mich mit diesen Decken mal ausrüsten müssen, die eignen sich wirklich wunderbar dafür und erfüllen denselben Zweck, wie das teuer zu kaufende Futter im Nähbedarf. Für die Rückseite der Decke habe ich denselben grauen Stoff wie von den Dreiecken auf der Vorderseite vollflächig vernäht. Da ich noch einige Dreiecke übrig hatte, habe ich einen Streifen damit auch noch auf der Rückseite angebracht.
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Zum Steppen bzw. Quilten habe ich Garn in derselben Farbe wie das Orange und Blau aus den Dreiecken gekauft. Ich habe es ganz einfach (und schnell) gehalten, indem ich einfach gerade Linien entlang an den Dreiecken genäht habe. Ging ganz einfach und dank des dünnen Vlies hat die Maschine auch nicht so abgespackt wie bei dem Chevron Quilt, für den ich ja ein richtig dickes Vlies gewählt hatte und (auch nie wieder tun werde ;-)).
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Mein Label durfte natürlich auch nicht fehlen, man ist ja schließlich schon etwas stolz auf die viele Arbeit, die man sich mit so einem Projekt mal wieder gemacht hat ;-) Die fertige Decke hat übrigens eine Größe von ca. 1,80 x 1,50m und eignet sich perfekt als Überwurf für das Bett und als zweite Kuscheldecke für kalte Nächte.
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DIY Duftkerzen zum Verschenken

Nächste Woche steht mal wieder Muttertag an und am liebsten verschenke ich da was schöne Selbstgemachtes. Meine Mutter und ich sind absolute Duftkerzenfans, daher bin ich mir sicher, dass dieses kleine Geschenk gut bei ihr ankommen wird. Ich habe gleich ein paar mehr gemacht, für zukünftige Geschenke (oder einfach für mich, hehe ;-) ). Für dieses DIY braucht man nicht viel, man kann dafür auch super Kerzenreste verwerten. Und wer Altglas von Konfitüren etc. immer aufhebt, hat davon auch schon ein paar zuhause herumstehen, die man dafür verwenden kann.
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Du brauchst
– Übrig gebliebenes Kerzenwachs. Da ich nicht viel davon hatte, habe ich einen Beutel weißer Teelichter gekauft und einfach die Schale und den Docht entfernt.
– Ätherisches Öl, ich nahm Mandarine und Apfel (gibt es im Drogeriemarkt oder in der Apotheke)
– Kerzendocht
– Gläser, z.B. Altglas oder WECK-Gläser
– Holzspieße, Klebeband, Klebepunkte
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Als erstes muss das Wachs im Wasserbad geschmolzen werden, so kann das Wachs nicht aufkochen. Dafür möglichst eine alte Schale o.ä. verwenden, da sie nach der Aktion eher nicht mehr brauchbar ist. Während das Wachs schmilzt, den Docht mit einem Klebepunkt am Boden des Glases befestigen. Wenn das Wachs geschmolzen ist, einige Tropfen des ätherischen Öls dazugeben und mit einem Holzspieß vermengen. Je intensiver man den Duft möchte, desto mehr Öl gibt man hinzu. Ich habe so 10-15 Tropfen pro Glas verwendet.
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Dann vorsichtig das flüssige Wachs in das Glas füllen, dabei den Docht etwas zur Seite halten. Wenn das Glas gefüllt ist, zwei Holzspiese an einem Ende mit Klebeband verbinden, auf das Glas legen und den Docht mittig dazwischenklemmen. So verrutscht der Docht beim Trocknen der Kerze nicht.
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Die Kerzen müssen einige Stunden trocknen (am besten über Nacht). Danach kann man Docht mit der Schere kürzen. Ich habe dann noch ein paar Etiketten gestaltet und ausgedruckt, mit durchsichtiger Folie beklebt und auf den Gläsern angebracht. So sehen die Kerzen doch gleich nach etwas mehr aus.
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Zum Verschenken kann man die Kerzen natürlich noch schön verzieren und verpacken. Schön macht es sich übrigens auch, wenn man zu den Kerzen getrocknete Obstschalen oder Zimtstangen gibt. Um die Kerze noch etwas interessanter zu machen, kann man das Wachs noch färben oder etwas Glitzer mit dazugeben.

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Einfache, selbstgemachte Nähetiketten

Wenn man so langsam Gefallen am Nähen findet, will man seine Werke dann auch einmal mit seinem eigenen Label versehen. Ich habe mir ein paar Anbieter angesehen, die personalisierte Webetiketten machen, aber entweder man konnte da nur aus bestimmten Vorlagen/Schriften auswählen oder die personalisierte Variante mit eigenem Logo war ganz schön teuer. So für den privaten Bedarf zumindest.
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Kann man solche Labels vielleicht auch einfach selber machen? Google spuckte mal wieder ein paar tolle Ideen dazu aus… von Stoff bestempeln zu Stoff bedrucken. Die Variante mit den bedruckbaren T-Shirt Folien gefiel mir am besten und ich muss sagen, das hat tatsächlich wunderbar funktioniert. Ob die Labels nach mehrmaligem Waschen immernoch so schön aussehen, kann ich jetzt noch nicht beurteilen. Aber für den Moment nähe ich ja keine Kleidung o.ä., was besonders oft gewaschen werden müsste. Da würde ich mir dann doch eher richtige Webetiketten anfertigen lassen.
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Für dieses super einfache DIY benötigt ihr also einen Drucker, T-Shirt Folie für helle Stoffe und ein Baumwollband / Haushaltsband. Ich habe mehrere Geschäfte danach durchforstet und wurde letztendlich bei Karstadt fündig. Dort gibt es das Band in verschiedenen Farben und Breiten. Meines ist weiß und 4cm breit.
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In einem Grafikprogramm bereitet ihr dann eure Labels für den Druck vor. Ich habe ein Falt-Label gemacht und auf beiden Seiten jeweils mein Logo platziert. Ich habe hierzu einfach mit der Breite des Baumwollbands gearbeitet, so haben die Labels eine schöne Größe bekommen. Euer Design druckt ihr dann spiegelverkehrt auf der T-Shirt Folie aus und schneidet die Teile aus.
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Auf dem Baumwollband platziert ihr dann ein ausgeschnittenes Label mit ein wenig Abstand zum Rand. So könnt ihr das Label später leichter einnähen. Dann nach Gebrauchsanweisung mit dem Bügeleisen aufbügeln und abkühlen lassen. Vorsichtig kann man dann die Folie abziehen und das Label vom Baumwollband abschneiden.
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Nachdem die Etiketten richtig abgekühlt sind, könnt ihr sie dann in der Mitte noch vorfalten. Ich konnte es natürlich nicht abwarten und habe dann gleich eines testweise vernäht. Hat wunderbar geklappt und sieht so vernäht richtig toll aus, wie ich finde. Jetzt müssen meine offenen Nähprojekte nur noch abgeschlossen werden, damit die hübschen Labels auch so schnell wie möglich zum Einsatz kommen dürfen.
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PS: Falls ihr euch jetzt fragt, was conumi bitte bedeutet: ist eine Kombination aus meinem Autokennzeichen und Vornamen, haha ;-)