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{WordPress Notes} 10 praktische Plugins für Blogger

Es ist mal wieder an der Zeit, meine WordPress Posts aufleben zu lassen. WordPress ist ja bekanntlich mein liebstes freies CMS-System, anfangs eine kleine Blog-Software und inzwischen ein starkes CMS, mit dem man auch recht große Website-Projekte umsetzen kann. Meine Posts hier werden sich aber natürlich weiterhin auf Tipps und Tricks für den WordPress Blogger drehen – los geht es mit 10 Plugins, die jedem Blogger das Bloggen ein bisschen leichter machen :)

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downML

Mit diesem Plugin könnt ihr euch eure gesamte Mediathek als .zip Datei herunterladen. Das ist besonders praktsich, um ab und zu ganz einfach ein paar Backups zu machen, aber vor allem bei einem Blogumzug, bei dem die WordPress Importfunktion mal wieder nicht die Mediathek übertragen hat.
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Advanced Custom Fields

Dieses Plugin ist etwas für die Theme-Bastler – hiermit kann man ganz einfach weitere Felder zum Post- und Page-Editor hinzufügen und den Inhalt über einen Code im Theme an gewünschter Stelle anzeigen lassen. Es gibt viele vordefinierte Inhaltsfelder zur Auswahl und man kann damit ganz individuelle WordPress Ausgabeanpassungen für sich selbst machen. Mein absolutes Lieblingsplugin!
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Intuitive Custom Post Order

Besonders praktisch, wenn man eine individuelle Anordnung seiner Posts haben möchte, statt sie chronologisch zu sortieren (z.B. in Archiven). Per Drag and Drop können im Backend die Posts so angeordnet werden, wie sie dann auf der Oberfläche erscheinen sollen.
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Responsive Lightbox

Alle im Blog verlinkten Bilder öffnen sich mit diesem Plugin in einer schicken, vollflächigen Lightbox. Die Bildgröße passt sich hier automatisch an die Größe des Bildschirms bzw. Ausgabegerätes an. Toll für Blogs, die mit vielen Bildern und auch Galerien arbeiten.
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Recent Posts Widget Extended

Mit diesem Plugin erweitert sich das Standard Recent Posts Widget um viele Funktionen, die eine individuelle Anpassung des Widgets ermöglichen. Man kann einstellen, aus welcher Kategorie die neuesten Posts gezeigt werden sollen, mit oder ohne Thumbnail, welche Anzahl usw. Ein super hilfreiches Plugin, wenn man mehrere Recent Posts aus bestimmten Kategorien in der Sidebar anzeigen möchte.
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Widget Logic

Dies ist wieder eher etwas für die individuelle Theme Anpassung. Widget Logic ermöglicht einem die komplette Kontrolle über die Sidebar – so kann auf ausgewählten Seiten eine andere Sidebar als auf anderen Seiten angezeigt werden. Das kann man natürlich auch über die Templates lösen, die schnellere Lösung und ohne eigene Templates erfolgt über dieses Plugin.
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Resize Image After Upload

Wenn man einen WordPress Blog führt, liegt dieser ja auf einem eigenen Webspace. Je größer der Blog wird, desto mehr Speicherplatz wird auf dem Server benötigt. Man sollte deshalb versuchen, die Dateigröße der hochgeladenen Bilder so gering wie möglich zu halten – vor allem auch, um die Ladezeiten für Besucher zu verkleinern. Mit diesem Plugin werden beim Upload Bilder auf eine bestimtme Pixelgröße und Qualität komprimiert, sollten sie größer als ein festgelegter Wert sein. Sehr praktisch für Blogger, die kein Bildbearbeitungsprogramm zur Verfügung haben, um die Bilder herunterzurechnen.
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WordPress SEO

Aus all den vielen SEO Plugins ist dies hier mein liebstes – die Einstellungsmöglichkeiten sind toll und das wichtigste: die Suchmaschinenplatzierung verbessert sich hiermit wirklich deutlich!
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Codepress Admin Columns

Neben Advanced Custom Fields ist das mein zweitliebstes Plugin. Hiermit kann man sich die Post-Übersicht im Backend ganz individuell anpassen – man kann in der Liste Spalten entfernen, die man nicht möchte oder Spalten mit Inhalten ergänzen, die man zu jedem Post sehen möchte. So zum Beispiel das Beitragsbild oder auch Inhalte der individuellen Felder, die man z.B. über das Advanced Custom Fields generiert hat.
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Uji Popup

Ein Plugin, mit den man Lightbox-Popups mit selbst festgelegten Inhalten auf dem Blog zeigen kann. Auch hier sind praktische Einstellungen möglich, wie z.B. ein Autolaunch beim ersten Laden des Blogs für Ankündigungen oder sonstigen Hinweisen für den Besucher.
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Vanillekuchen im Glas

Neulich haben wir eine Sammelbestellung bei Weck aufgegeben. Mit diesen hübschen Gläsern kann man ja so viel machen, also bestellte ich mir meine Lieblingsform, die Tulpenform. Man sieht die Gläser zur Marmeladenzeit immer mal wieder in Supermärkten, die größte Auswahl und auch den güngstigsten Preis habe ich bisher aber nur im offiziellen Weck-Onlineshop finden können.
Den ersten Einsatz fanden die Gläschen nun für einen Kuchen im Glas. Ich gebe zu, es hat zwei Versuche benötigt, bis das mit dem Einwecken richtig geklappt hat ;-) Aber nun gibt es ein paar Gläschen Kuchen auf Vorrat, der gleich mal zum Geburtstag verschenkt wurde.
Vanillekuchen im Glas
Am längsten haltbar sind ganz einfache Rührkuchen, die sollen so wohl mindestens 6 Monate halten. Auch von über einem Jahr habe ich gelesen. Sobald Obst dazu kommt, verringert sich die Haltbarkeit wohl dementsprechend auf 4-6 Wochen. Gut, ob der Kuchen sich überhaupt solange halten soll weil er mit Sicherheit sowieso vorher aufgegessen wird, ist da sowieso die Frage ;-)
Vanillekuchen im Glas

Du brauchst

– 150g Butter oder Margarine
– 3 Eier
– 150g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
– 2 gehäufte TL Backpulver
– 6 Gläser á 200ml

So geht’s

01_ Die Butter oder Margarine bei Zimmertemperatur schmelzen lassen.
02_ Die Butter, den Zucker, Vanillezucker und Eier mit den Mixer auf niedrigster Stufe verrühren.
03_ Das Mehl, Vanillepuddingpulver und Backpulver in eine Schüssel sieben und miteinander vermengen.
04_ Die Mehlmischung zu Teig hinzugeben und mit einem Kochlöffel unterheben. Kurz miteinander verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
05_ Die Gläser mit etwas Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben. So bleibt der Teig nicht am Glas kleben.
06_ Den Teig in eine Spritztüte füllen und die Gläser bis zur Hälfte mit dem Teig füllen.
07_ Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für ca. 25-30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
08_ Die heißen Gläser aus dem Backofen nehmen und sofort mit dem Deckel verschließen.
09_ Die Gläser auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.

Vanillekuchen im Glas
Für den Kuchen im Glas gehen natürlich auch ganz normale Gläser mit Schraubverschluss. Wenn man den Kuchen später einfach aus dem Glas stürzen möchte, sollte man außerdem gerade Gläser verwenden. Bei meiner Form bleibt einem nur, den Kuchen aus dem Glas zu löffeln. Den Teig kann man übrigens noch beliebig mit Schokosplittern oder Obst kombinieren. Statt des Vanillepuddingpulvers geht auch Schokogeschmack oder einfach Kakaopulver für einen Schokokuchen… vielleicht noch mit ein paar weißen Schokostückchen, mhhh.
Vanillekuchen im Glas

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{Acryl auf Leinwand} New Beginnings

Es ist schon einige Zeit her, als ich das letzte Mal ein von mir gemaltes Bild gepostet habe. Ich würde ja gerne wieder viel mehr malen, wie früher eben, aber nach einem Arbeitstag fehlt einem doch meistens die Muße dazu, man fühlt sich unkreativ oder der Gedanke an Pinsel waschen und alles wieder aufräumen schreckt einen schon von vornherein ab. Schon allein deswegen wünsche ich mir für später ein Studio, ein Zimmer in dem man einfach ausleben kann und keine Gedanken um “das-muss-ich-alles-wieder-aufräumen” oder “oh-nein-schon-wieder-Farbe-auf-dem-Boden” machen muss.
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Damit das Malen im Alltag nicht mehr zu kurz kommt haben eine Freundin und ich vor längerem ein festes Wochenende beschlossen, an dem wir einfach nur malen und zeichnen, eben all das, für was man sich sonst nie Zeit nimmt. Unser kreatives Wochenende findet normalerweise so alle 6 Wochen statt, mit viel Musik, gutem Essen, chillen, labern während die Farbschichten trocknen und meistens haben wir dann nach einem Wochenende jeder ein, zwei Bilder geschafft.
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Es ist auch immer wieder interessant, weil unsere Maltechniken komplett unterschiedlich sind. Sie kann nur nach konkreten Plan malen während ich mir immer vornehme, nach Plan zu malen, aber nach der Hälfte der Zeit das wieder verwerfe und einfach drauf los male. Malen nach Plan klappt bei mir einfach nicht, ich nehme lieber alles Material in die Hand, auf was ich gerade Lust habe und bringe es auf die Leinwand. Das ist für mich das Befreienste und Schönste an dem ganzen Prozess.
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Herausgekommen ist bei mir das letzte Mal ein Bild mit abstrakten Blümchen. Ich habe dieses Mal ein paar Heavy-Body Acrylfarben eingesetzt, die sind viel deckender als die gängigen Acrylfarben und dadurch sehr viel leuchtender. Auch das Mischen mit anderen Farben erzeugt weiter brilliante Farben, bei den anderen muss man immer aufpassen, dass man am Ende nicht “Matsch” zusammenmischt ;-) Die Heavy-Bodies sind zwar in der Anschaffung sehr viel teurer, aber für am Ende strahlende Bilder eine Investition wert.
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NEW BEGINNINGS
Acryl auf Leinwand · 60x80cm
Juli 2014

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Sommer im Glas – Marmelade zum Selbermachen

Der Sommer ist da und solange das noch so bleibt, sollten wir die schönste Jahreszeit natürlich ausgiebig genießen. Festgehalten habe ich einen Teil davon dieses Jahr eingemacht als Marmelade. Mit Orangen, Nektarinen und Aprikosen mal etwas ganz anderes als die typische Erdbeermarmelade (die natürlich trotzdem die Allerbeste ist), schön fruchtig und dennoch nicht allzu süß. Bei den Nektarinen und Aprikosen sollte man darauf achten, dass sie schön reif und süß sind, sonst wird die Marmelade zu bitter. Wer es allgemein etwas süßer mag, sollte dann gleich zum 1:1 Gelierzucker greifen und die Mengenangaben dementsprechend anpassen.
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Du brauchst

– Ein paar Einmachgläser
– Saftpresse
– Mixer
– 500g Gelierzucker 2:1
– 500ml frisch gepressten Orangensaft
– 250g reife Aprikosen
– 250g reife Nektarinen

So geht’s

01_ Die Aprikosen und Nektarinen waschen, entsteinen und in grobe Würfel schneiden.
02_ Beides dann in einem Mixer pürieren, bis keine großen Stückchen mehr übrig sind.
03_ Den Saft frischer Orangen auspressen und zum Topf geben.
04_ Den Gelierzucker untermengen, alles einmal gut verühren.
05_ Den Topf erhitzen, bis die Marmelade gut 2 Minuten köchelt. Dabei mit einem Kochlöffel rühren, da die Masse sehr schaumig wird.
06_ Die heiße Marmelade in die Einmachgläser abfüllen, fest verschrauben, umdrehen und auf die Deckel stellen.
07_ Die Marmelade so für einige Stunden fest werden lassen, fertig :)

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Meine Gläser habe ich gleich mit einem Stoffstück und bestempelten Anhänger verschönert, so machen sie sich gleich als ein Mitbringsel oder Mal-So-Geschenk super. Ich werde meine Marmeladen als Geschenk für die Weihnachtszeit aufheben, über so ein Stückchen Sommer freut sich dann bestimmt jeder in der kalten Jahreszeit. Ach ja, am liebsten esse ich meine Marmelade übrigens auf einem frisch gebackenen Brötchen (natürlich die obere Hälfte) mit etwas Frischkäse… und ihr so?
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