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{WordPress Notes} Was du tun kannst, um deinen Blog vor Hacking zu schützen

Hackingangriffe stellen für WordPress-Benutzer in der letzten Zeit ein immer größer werdendes Problem dar. Je populärer das Blogsystem wird, desto größer wird auch die Anzahl an Hackern. Man denkt natürlich, dass es den eigenen Blog nie treffen wird, aber dem ist nicht so. Meistens sind die Angriffe automatisch von verschiedenen Servern generiert und gar nicht von einer einzelnen Person, die unbedingt euren Blog hacken möchte. Und dass der eigene Blog ein Hackingopfer wurde, merkt man dann meistens erst, wenn es zu spät ist.

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Ein paar Tipps, die WordPress Sicherheit zu erhöhen, habe ich euch hier zusammengetragen. Vor allem die Plugins sind empfehlenswert, da man durch die generierten Logs erst einmal sieht, ob und wie oft sich jemand versucht hat, in euren Blog einzuloggen. Natürlich müsst ihr nicht alle Tipps umsetzen, zunächst reicht es schon, sichere Benutzernamen und Passwörter zu generieren. Solltet ihr aber doch schon einmal gehackt worden sein, sind die weiteren Tipps auf jeden Fall sinnvoll.

Der admin Benutzer

Anfangs war es so, dass WordPress einem gar keine andere Möglichkeit gab, bei der Installation einen anderen Benutzernamen als “admin” zu wählen. Hacker freuten sich darüber natürlich, denn dann musste nur noch das zugehörige Passwort erraten werden. Und wenn das dazu auch noch relativ einfach ist, ist der Blog schnell gehackt. Auch heute noch verwenden viele bei der Installation “admin” als Benutzernamen und bei Hackingangriffen ist dies immer der erste Username mit dem versucht wird, sich in dein WordPress einzuloggen. Verwende daher nie “admin” als deinen Benutzernamen und wähle ein sicheres Passwort, das Sonderzeichen und Zahlen beinhaltet. Wenn du “admin” verwendest, erstelle am besten einen neuen Administrator Account mit einem neuen Benutzernamen und Passwort und lösche damit dann den alten “admin” Account.

Themes deinstallieren

Man probiert ja gerne verschiedene Themes aus und vergisst dann schnell, die nicht verwendeten vom Server zu löschen. Auch Themes können Sicherheitslücken darstellen, vor allem, wenn nicht die entsprechenden Updates installiert werden. Daher gilt: alte Themes, die nicht verwendet werden und nur noch auf dem Server herumlungern, unbedingt löschen.

Plugins deinstallieren

Dasselbe gilt natürlich auch für Plugins. Alle inaktiven Plugins, die du nicht mehr brauchst, endgültig löschen und für die aktiven Plugins regelmäßg Updates machen.

Nur offizielle Plugins verwenden

Am besten installierst du nur Plugins, die im offiziellen WordPress Pluginverzeichnis zu finden sind. So kannst du dir sicher sein, dass sie frei von Viren oder sonstigen schädlichen Codes sind.

Sicherheits-Plugins verwenden

Es gibt einige Plugins, mit denen du die Sicherheit deines WordPress erhöhen kannst. Mit Limit Login Attempts kannst du die Loginversuche auf eine bestimmte Anzahl begrenzen und dann den User für eine gewisse Zeit für weitere Loginversuche sperren. Das ist besonders hilfreich bei “Brute Force Attacks”, die in den letzten Monaten leider sehr häufig für WordPress-Benutzer auftreten. Dabei wird von verschiedenen Servern mehrmals und so oft hintereinander versucht, den Login zu hacken, bis es irgendwann tatsächlich geschafft wird. Auch wenn es nicht geschafft wird, kann dein Server durch die hohe Anzahl an Loginversuchen lahm gelegt werden und dein Blog ist mehr aufrufbar.
Auch zu empfehlen ist iThemes Security , damit kommen noch einige weitere Funktionen hinzu, die den Blog schützen. Es gibt hier auch einen Log, in dem man die versuchten Loginversuche sehen kann bzw. als E-Mail erhält.

Backups

Entweder du erstellst selbst regelmäßg Backups deiner Datenbank und deiner Daten auf dem Server oder suchst dir dafür ein entsprechendes Plugin. Das erwähnte iThemes Security kann auch Backups, die du dir in bestimmten Zeitabständen bequem via E-Mail schicken lassen kannst, sehr praktisch.

WordPress Updates

Es ist wichtig, sein WordPress immer auf dem neuesten Stand zu halten und somit die aktuellen Updates zu machen. Damit werden eventuelle Sicherheitslücken geschlossen und außerdem der Funktionsumfang verbessert bzw. erweitert. Es ist sinnvoll, vor einem Update ein komplettes Backup zu erstellen, so kannst du deinen Blog wiederherstellen, sollte etwas schief laufen.

Verzeichnisschutz für “wp-admin”

Dies ist sinnvoll, wenn du bereits Opfer von Brute Force wurdest: du kannst das Verzeichnis “wp-admin” auf deinem Server mit einem Passwort schützen. So gelangt man erst auf die Login-Seite, nachdem man Benutzernamen und Passwort kennt. Meistens kannst du im Config deines Hosts einen Schutz für diverse Verzeichnisse auf deinem Server festlegen. Rufst du dann den Login deines Blogs auf, musst du erst das Passwort für den Verzeichnisschutz angeben und gelangst dann zum Login.

Kennt ihr noch weitere Tipps und Tricks, wie man seinen Blog vor Hacking schützen kann?

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Die allerbeste GKS – aka Grießklößchensuppe

Ein warmes Süppchen ist für mich das ultimative “Comfort Food” für nasse Herbst- oder Wintertage. Der Wetterbericht für die nächsten Tage ist ja total prickelnd, aber ich muss ja immer das Gute in allem sehen und daher freue ich mich jetzt halt auf meine Suppentage ;-)
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Schon von Kind an war die Grießklößchensuppe meine Lieblingssuppe. Jeder macht die Klößchen anders, bei Oma schmecken sie wie immer am besten, aber nun kommt auch langsam mein eigenes Süppchen heran. Ich mag es nicht, wenn die Klößchen allzu weich werden, ein bisschen Biss müssen sie schon haben. Zu viel aber auch nicht. Und allzuviel Butter mag ich da drin schon gleich drei Mal nicht. Daher nun: mein ultimatives GKS-Rezept:

Grießklößchensuppe

Rezept für
2-3 Personen
Zubereitungszeit
30 Minuten
Schwierigkeit
einfach

Zutaten
100g Grieß (Hartweizen)
30g Margarine
250ml Milch
1-2 Eier
1/2 TL Muskat
1/2 TL Salz
2 Liter Gemüsebrühe
1 EL Petersilie
Kaisergemüse

01_ In einem kleinen Topf die Milch und Butter zusammen erhitzen. Muskat und Salz hinzugeben und sobald die Milch heiß ist (nicht aufkochen), den Topf zur Seite stellen und nach und nach das Grieß unterrühren. Solange weiterrühren bis ein großer, zäher Klumpen entsteht. Abkühlen lassen.

02_ In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe herstellen und aufkochen. Das Kaisergemüse zerhacken und zusammen mit der Petersilie in die Brühe zum Kochen geben.

03_ Zu der Grießmasse ein Ei geben und unterheben. Es sollte eine Masse entstehen, aus der man mit 2 Esslöffeln ganz einfach die Klößchen formen kann. Eventuell noch ein weiteres Ei hinzugeben.

04_ Die mit den Esslöffeln geformten Klößchen mit in die kochende Brühe geben. Sobald die Klößchen an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig und die Suppe kann serviert werden.



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Ich mag in meiner Suppe immer noch sehr gerne etwas Gemüse, dazu eignet sich hervorragend Tiefkühlgemüse. Ein bisschen antauen lassen, klein hacken und in der Suppe mit gar kochen. Hat man ja meistens eh immer im Gefrierfach. Petersilie mag ja nicht jeder, aber das kann man natürlich auch problemlos weglassen oder mit anderen Kräutern ersetzen. Ob man Margarine oder Butter verwendet, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich nehme gerne die fettrudzierte Margarine mit Joghurt, auch damit werden die Klößchen super… laut Oma muss in Grießklößchen aber eigentlich echte Butter sein ;-)
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Ein DIY fürs Wochenende: Wie du ein paar ganz individuelle Geschenkanhänger aus Modelliermasse bastelst

Juchu, wir haben es für diese Woche wieder geschafft und uns stehen zwei Tage Ausschlafen bevor. Oder auch endlich wieder ganz viel Zeit für DIY-Projekte und was eben sonst in der Arbeitswoche immer zu kurz kommt. Während ich dieses Projekt zusammentrug, wurde mir mein minimaler Türkis-Tick mal wieder sehr deutlich. Ja, sogar Geschenkbänder sind in meinem Hause nur in Türkis vorhanden. Für die Stempel habe ich auch ein Stempelkissen, in der Farbe Türkis, welche Überraschung. Und als wir letzte Woche auf dem daWanda Kreativmarkt stöberten, wurde ich magischerweise von allen türkisen Pünktchen- und Blümchenstoffen angezogen, ganz schlimm. Aber gut, so passt wenigstens immer alles zum Logo und dem sonstigen Türkis auf meinem Blog ;-)
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Als ich im Baumarkt das Fimo für dieses Projekt einkaufte, langte ich natürlich zuerst wieder zu den türkisen Ausführungen. Konnte mich dann aber doch zwingen nur eine Farbe, nämlich das silberene Effekt-Fimo einzupacken. Ich bewundere ja schon lange alles, was man aus dieser Modelliermasse so anstellen kann. Am besten gefallen mir dabei immer wieder kleine Schmuckstücke wie Ohrstecker, die man daraus in Fitzelarbeit so basteln kann. Für so kleinteilige Arbeit fehlt mir natürlich die Geduld und Ausdauer, deshalb wurden es bei mir nur ein paar nette Geschenkanhänger.
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Du brauchst
– Fimo in beliebiger Farbe
– Stempel
– Ausstechformen
– schwarze Acrylfarbe
– Geschenkbänder

Und so geht’s
01_ Brech dir ein Stück der Modelliermasse ab und knete es ein wenig in den Händen, so dass es etwas warm wird und sich leichter formen lässt.
02_ Nehm dir einen runden Stift und rolle damit das Fimo aus. Dabei immer wieder wenden und weiter ausrollen.
03_ Mit der Ausstechform dann ein “Fimo-Plätzchen” ausstechen und vorsichtig auf ein Backpapier legen.
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04_ Die Anhänger dann mit Buchstabenstempeln oder sonstigen Muster verzieren. Dafür nicht allzu tief in die Masse eindrücken.
05_ Wo du dein Geschenkband anbringen möchtest, stichst du mit einem Zahnstocher ein Loch ein und vergrößert es etwas.
06_ Dann das Ganze im Backofen laut der Beschreibung auf der Fimo-Verpackung backen. Lasst euch sagen, haltet euch genau an die Hitzevorgabe, 200 Grad lassen euren Anhänger nicht schneller backen sondern hinterlassen maximal ein blasiges Etwas.
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07_ Wenn die Backzeit vorrüber ist, die Anhänger auskühlen lassen. Mit etwas schwarzer Acrylfarbe dann die Vertiefungen anpinseln. Anschließend mit einem feuchten Tuch den Anhänger abwischen. So bleibt die schwarze Farbe nur in den Vertiefungen haften. Dafür kann natürlich jede beliebige Farbe verwendet werden.
08_ Den fertigen Anhänger dann auf ein Geschenkband auffädeln und anbringen… fertig!
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Die Anhänger sind so schnell hergestellt und machen echt was her. Die schwarzen Vertiefungen geben dem Anhänger gleich noch etwas mehr Dimension und in Kombination mit der silbernen Fimo-Masse sehen die Anhänger auf den ersten Blick schon fast wie geprägte Blechanhänger aus. Mir schwirren mit der Modelliermasse übrigens schon wieder einige Weihnachtsprojekte (hallo Adventskalender) im Kopf herum, die ich mit diesen Anhängern umsetzen möchte und freue mich schon darauf. Vielleicht auch ein wenig Baumschmuck für den Christbaum? Wir werden sehen.

Noch bis zum Sonntag könnt ihr übrigens bei meinem Giveaway teilnehmen und einen 25€ DaWanda Gutschein gewinnen!

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Enchiladas de pollo con salsa verde – Ein (fast authentisches) Rezept für mexikanische Enchiladas mit Hühnchen in grüner Salsa-Sauce

… und nur fast authentisch, weil es irgendwie unmöglich ist, in Deutschland Queso Fresco herzubekommen. Vielleicht hat man Glück und einen kleinen mexikanischen Feinkostladen in der Nähe, der den Käse führt… in München gab es sogar einen. Die Konsistenz ist dem des Fetas sehr ähnlich, geschmacklich eher neutral, ein bisschen wie Mozzarella, wie ich finde. Aber gut, wir ersetzen den Käse einfach mit Feta, schmeckt auch und wenn man Queso Fresco noch nicht probiert hat, kennt man den Unterschied ja sowieso nicht ;-)
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Was ich in der mexikanischen Küche immer wieder lerne: eigentlich ist die Anzahl der Zutaten und deren Zusammensetzung total einfach, die Vorbereitung dauert aber ewig und egal wie sehr man sich bemüht, die Küche sieht danach immer wie ein Schlachtfeld aus. Auch wenn es simpel aussieht, für das mexikanische Kochen braucht man wirklich Zeit. Mein Mann erzählt immer wieder, dass viele Gerichte stundenlange Zubereitung benötigen. Deshalb gibt’s Tamales auch immer nur an Weihnachten ;-) Außerdem existiert vegetarisch in der mexikanischen Küche so gut wie gar nicht, obwohl man die Enchiladas (aus eigener Erfahrung) auch super mit Kartoffelpüree befüllen kann.
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Die Tortillas und Tomatillos, die man für dieses Rezept benötigt, habe ich online bei einem mexikanischen Lebensmittelimport bestellt. Das klappt echt super. Die Tortillas kommen vakuumverpackt und man kann sie sofort einfrieren. Die halten sich nämlich nur ein paar Tage. Die Tortillas sind übrigens von einer ganz anderen Konsistenz und Größe als die, die man bei uns im Supermarkt bekommt. Ich mag die Maistortillas am liebsten, aber man kann natürlich auch Weizen nehmen. Meistens steht bei den Tortillas dabei, für welche Gerichte man sie verwenden kann.
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Bei den Tomatillos handelt es sich übrigens nicht um grüne Tomaten, sondern um eine Physalisfrucht und vom Geschmack eher säuerlich-süß. Roh schmecken Sie nicht wirklich, sie sind sauer und nicht so schmackhaft wie Tomaten. Deshalb sind Tomaten für Salsa Verde auch nicht geeignet, sie sind zu süß, zu dick in der Konsistenz und gleichen somit die Schärfe der Peperoni wieder zu sehr aus. Falls irgendwie möglich, für die Salsa frische Tomatillos verwenden. Ich konnte sie bei uns nirgendwo frisch finden, also habe ich sie online in Dosen bestellt. Somit spart man sich wenigstens schon das Kochen, den frische Tomatillos müssen erst weichgekocht werden.

Enchiladas de pollo con salsa verde

Rezept für
2-3 Personen
Zubereitungszeit
1,5 Stunden
Schwierigkeit
einfach

Zutaten
Für die Salsa
350g Tomatillos*
ein Bündel Koriander
3-5 grüne Peperoni (Jalapenos)**
Salz
1-2 Zehen Knoblauch
1/4 Zwiebel
1 Limette

Für die Enchiladas
10 Maistortillas*
Maiskeimöl
Salz
2 mittelgroße Hähnchenbrüste
1/2 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Fetakäse
Eisbergsalat

01 Das Fleisch in einem Topf mit Wasser, einer Zehe Knoblauch, 1/4 Zwiebel und etwas Salz ca. 20 Minuten oder bis es gar ist kochen. Das Fleisch aus dem Topf nehmen, abkühlen lassen und schließlich in feine Stückchen zerzupfen.

02 Währenddessen in einem weiteren Topf die Jalapenos, 1 Zehe Knoblauch und 1/4 Zwiebel weich kochen. Alle Zutaten mit den Tomatillos, Koriander, optional einer weiteren Zehe Knoblauch, etwas Salz und ca. 10 EL des Kochwassers in einem Mixer zu einer Sauce verarbeiten. Am Schluss noch mit etwas Limettensaft abschmecken und evtl. noch etwas mehr Wasser hinzugeben.
Die restliche Zwiebel in kleine Stücke würfeln.

03 In einer Pfanne so viel Öl heiß werden lassen, dass die Tortillas darin kurz frittiert werden können. Jede Tortilla nur für ein paar Sekunden eintauchen und auf einem Küchentuch ablegen.***

04 In der Zwischenseit die Salsa in einem Topf aufkochen. Jeweils eine der frittierten Tortillas 20-30 Sekunden in den Topf einlegen bzw. solange bis die Tortilla weich wird. Dann die Tortilla aus dem Topf nehmen, auf einen Teller legen, in der Mitte mit dem Fleisch belegen und zusammenrollen. Mit allen Tortillas wiederholen.

05 Die restliche Salsa über die gerollten Tortillas streichen. Dann mit zerkrümelten Feta, der gewürfelten Zwiebel und etwas Koriander bestreuen. Mit etwas Eisbergsalat servieren… fertig!

* Diese Zutaten finden sich online bei mexikanischen Lebensmittelshops. Die Tomatillos kommen hier bereits eingelegt in einer Dose. Wenn frische Tomatillos verwendet werden, müssen sie erst weich gekocht werden!
** Die Menge der Peperoni bestimmt den Schärfegrad. Man kann die Kerne der weich gekochen Peperoni entfernen, um den Schärfegrad zu mildern. Lieber mit weniger Peperoni anfangen, abschmecken und dann langsam mehr hinzugeben ;-)
*** Dieser Schritt ist nur notwenig, wenn Maistortillas verwendet werden, um sie weich zu machen. So brechen sie beim Einrollen nicht. Bei (weicheren) Weizentortillas kann das ausgelassen werden.



Unten seht ihr ein Bild der fertigen Salsa. Den Schärfegrad kann natürlich jeder anpassen, wie er möchte. Ich mag scharf zwar, aber ab einem bestimmten Punkt finde ich es nicht mehr genießbar. Deshalb habe ich nur 3 Peperoni verwendet, eben angepasst an meine deutschen Geschmacksnerven ;-) Typischerweise ist Salsa aber viel schärfer. Die Salsa meines Schwiegervaters ist zum Beispiel so scharf, dass sie selbst mein Mann nicht anrührt ;-)
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Die fertigen Enchiladas serviert man übrigens mit etwas Eisbergsalat, um die Schärfe etwas zu neutralisieren. Kann man natürlich auch weglassen. Es schmeckt übrigens auch sehr gut, ein paar gewürfelte Tomaten oder auch Avocados über die Enchiladas zu streuen. Enjoy! :-)
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