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Die allerbeste GKS – aka Grießklößchensuppe

Ein warmes Süppchen ist für mich das ultimative “Comfort Food” für nasse Herbst- oder Wintertage. Der Wetterbericht für die nächsten Tage ist ja total prickelnd, aber ich muss ja immer das Gute in allem sehen und daher freue ich mich jetzt halt auf meine Suppentage ;-)
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Schon von Kind an war die Grießklößchensuppe meine Lieblingssuppe. Jeder macht die Klößchen anders, bei Oma schmecken sie wie immer am besten, aber nun kommt auch langsam mein eigenes Süppchen heran. Ich mag es nicht, wenn die Klößchen allzu weich werden, ein bisschen Biss müssen sie schon haben. Zu viel aber auch nicht. Und allzuviel Butter mag ich da drin schon gleich drei Mal nicht. Daher nun: mein ultimatives GKS-Rezept:

Grießklößchensuppe

Rezept für
2-3 Personen
Zubereitungszeit
30 Minuten
Schwierigkeit
einfach

Zutaten
100g Grieß (Hartweizen)
30g Margarine
250ml Milch
1/2 TL Muskat
1/2 TL Salz
2 Liter Gemüsebrühe
1 EL Petersilie
Kaisergemüse

01_ In einem kleinen Topf die Milch und Butter zusammen erhitzen. Muskat und Salz hinzugeben und sobald die Milch heiß ist (nicht aufkochen), den Topf zur Seite stellen und nach und nach das Grieß unterrühren. Solange weiterrühren bis ein großer, zäher Klumpen entsteht. Abkühlen lassen.

02_ In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe herstellen und aufkochen. Das Kaisergemüse zerhacken und zusammen mit der Petersilie in die Brühe zum Kochen geben.

03_ Zu der Grießmasse ein Ei geben und unterheben. Es sollte eine Masse entstehen, aus der man mit 2 Esslöffeln ganz einfach die Klößchen formen kann. Eventuell noch ein weiteres Ei hinzugeben.

04_ Die mit den Esslöffeln geformten Klößchen mit in die kochende Brühe geben. Sobald die Klößchen an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig und die Suppe kann serviert werden.



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Ich mag in meiner Suppe immer noch sehr gerne etwas Gemüse, dazu eignet sich hervorragend Tiefkühlgemüse. Ein bisschen antauen lassen, klein hacken und in der Suppe mit gar kochen. Hat man ja meistens eh immer im Gefrierfach. Petersilie mag ja nicht jeder, aber das kann man natürlich auch problemlos weglassen oder mit anderen Kräutern ersetzen. Ob man Margarine oder Butter verwendet, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich nehme gerne die fettrudzierte Margarine mit Joghurt, auch damit werden die Klößchen super… laut Oma muss in Grießklößchen aber eigentlich echte Butter sein ;-)
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Ein DIY fürs Wochenende: Wie du ein paar ganz individuelle Geschenkanhänger aus Modelliermasse bastelst

Juchu, wir haben es für diese Woche wieder geschafft und uns stehen zwei Tage Ausschlafen bevor. Oder auch endlich wieder ganz viel Zeit für DIY-Projekte und was eben sonst in der Arbeitswoche immer zu kurz kommt. Während ich dieses Projekt zusammentrug, wurde mir mein minimaler Türkis-Tick mal wieder sehr deutlich. Ja, sogar Geschenkbänder sind in meinem Hause nur in Türkis vorhanden. Für die Stempel habe ich auch ein Stempelkissen, in der Farbe Türkis, welche Überraschung. Und als wir letzte Woche auf dem daWanda Kreativmarkt stöberten, wurde ich magischerweise von allen türkisen Pünktchen- und Blümchenstoffen angezogen, ganz schlimm. Aber gut, so passt wenigstens immer alles zum Logo und dem sonstigen Türkis auf meinem Blog ;-)
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Als ich im Baumarkt das Fimo für dieses Projekt einkaufte, langte ich natürlich zuerst wieder zu den türkisen Ausführungen. Konnte mich dann aber doch zwingen nur eine Farbe, nämlich das silberene Effekt-Fimo einzupacken. Ich bewundere ja schon lange alles, was man aus dieser Modelliermasse so anstellen kann. Am besten gefallen mir dabei immer wieder kleine Schmuckstücke wie Ohrstecker, die man daraus in Fitzelarbeit so basteln kann. Für so kleinteilige Arbeit fehlt mir natürlich die Geduld und Ausdauer, deshalb wurden es bei mir nur ein paar nette Geschenkanhänger.
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Du brauchst
– Fimo in beliebiger Farbe
– Stempel
– Ausstechformen
– schwarze Acrylfarbe
– Geschenkbänder

Und so geht’s
01_ Brech dir ein Stück der Modelliermasse ab und knete es ein wenig in den Händen, so dass es etwas warm wird und sich leichter formen lässt.
02_ Nehm dir einen runden Stift und rolle damit das Fimo aus. Dabei immer wieder wenden und weiter ausrollen.
03_ Mit der Ausstechform dann ein “Fimo-Plätzchen” ausstechen und vorsichtig auf ein Backpapier legen.
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04_ Die Anhänger dann mit Buchstabenstempeln oder sonstigen Muster verzieren. Dafür nicht allzu tief in die Masse eindrücken.
05_ Wo du dein Geschenkband anbringen möchtest, stichst du mit einem Zahnstocher ein Loch ein und vergrößert es etwas.
06_ Dann das Ganze im Backofen laut der Beschreibung auf der Fimo-Verpackung backen. Lasst euch sagen, haltet euch genau an die Hitzevorgabe, 200 Grad lassen euren Anhänger nicht schneller backen sondern hinterlassen maximal ein blasiges Etwas.
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07_ Wenn die Backzeit vorrüber ist, die Anhänger auskühlen lassen. Mit etwas schwarzer Acrylfarbe dann die Vertiefungen anpinseln. Anschließend mit einem feuchten Tuch den Anhänger abwischen. So bleibt die schwarze Farbe nur in den Vertiefungen haften. Dafür kann natürlich jede beliebige Farbe verwendet werden.
08_ Den fertigen Anhänger dann auf ein Geschenkband auffädeln und anbringen… fertig!
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Die Anhänger sind so schnell hergestellt und machen echt was her. Die schwarzen Vertiefungen geben dem Anhänger gleich noch etwas mehr Dimension und in Kombination mit der silbernen Fimo-Masse sehen die Anhänger auf den ersten Blick schon fast wie geprägte Blechanhänger aus. Mir schwirren mit der Modelliermasse übrigens schon wieder einige Weihnachtsprojekte (hallo Adventskalender) im Kopf herum, die ich mit diesen Anhängern umsetzen möchte und freue mich schon darauf. Vielleicht auch ein wenig Baumschmuck für den Christbaum? Wir werden sehen.

Noch bis zum Sonntag könnt ihr übrigens bei meinem Giveaway teilnehmen und einen 25€ DaWanda Gutschein gewinnen!

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Enchiladas de pollo con salsa verde – Ein (fast authentisches) Rezept für mexikanische Enchiladas mit Hühnchen in grüner Salsa-Sauce

… und nur fast authentisch, weil es irgendwie unmöglich ist, in Deutschland Queso Fresco herzubekommen. Vielleicht hat man Glück und einen kleinen mexikanischen Feinkostladen in der Nähe, der den Käse führt… in München gab es sogar einen. Die Konsistenz ist dem des Fetas sehr ähnlich, geschmacklich eher neutral, ein bisschen wie Mozzarella, wie ich finde. Aber gut, wir ersetzen den Käse einfach mit Feta, schmeckt auch und wenn man Queso Fresco noch nicht probiert hat, kennt man den Unterschied ja sowieso nicht ;-)
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Was ich in der mexikanischen Küche immer wieder lerne: eigentlich ist die Anzahl der Zutaten und deren Zusammensetzung total einfach, die Vorbereitung dauert aber ewig und egal wie sehr man sich bemüht, die Küche sieht danach immer wie ein Schlachtfeld aus. Auch wenn es simpel aussieht, für das mexikanische Kochen braucht man wirklich Zeit. Mein Mann erzählt immer wieder, dass viele Gerichte stundenlange Zubereitung benötigen. Deshalb gibt’s Tamales auch immer nur an Weihnachten ;-) Außerdem existiert vegetarisch in der mexikanischen Küche so gut wie gar nicht, obwohl man die Enchiladas (aus eigener Erfahrung) auch super mit Kartoffelpüree befüllen kann.
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Die Tortillas und Tomatillos, die man für dieses Rezept benötigt, habe ich online bei einem mexikanischen Lebensmittelimport bestellt. Das klappt echt super. Die Tortillas kommen vakuumverpackt und man kann sie sofort einfrieren. Die halten sich nämlich nur ein paar Tage. Die Tortillas sind übrigens von einer ganz anderen Konsistenz und Größe als die, die man bei uns im Supermarkt bekommt. Ich mag die Maistortillas am liebsten, aber man kann natürlich auch Weizen nehmen. Meistens steht bei den Tortillas dabei, für welche Gerichte man sie verwenden kann.
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Bei den Tomatillos handelt es sich übrigens nicht um grüne Tomaten, sondern um eine Physalisfrucht und vom Geschmack eher säuerlich-süß. Roh schmecken Sie nicht wirklich, sie sind sauer und nicht so schmackhaft wie Tomaten. Deshalb sind Tomaten für Salsa Verde auch nicht geeignet, sie sind zu süß, zu dick in der Konsistenz und gleichen somit die Schärfe der Peperoni wieder zu sehr aus. Falls irgendwie möglich, für die Salsa frische Tomatillos verwenden. Ich konnte sie bei uns nirgendwo frisch finden, also habe ich sie online in Dosen bestellt. Somit spart man sich wenigstens schon das Kochen, den frische Tomatillos müssen erst weichgekocht werden.

Enchiladas de pollo con salsa verde

Rezept für
2-3 Personen
Zubereitungszeit
1,5 Stunden
Schwierigkeit
einfach

Zutaten
Für die Salsa
350g Tomatillos*
ein Bündel Koriander
3-5 grüne Peperoni (Jalapenos)**
Salz
1-2 Zehen Knoblauch
1/4 Zwiebel
1 Limette

Für die Enchiladas
10 Maistortillas*
Maiskeimöl
Salz
2 mittelgroße Hähnchenbrüste
1/2 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Fetakäse
Eisbergsalat

01 Das Fleisch in einem Topf mit Wasser, einer Zehe Knoblauch, 1/4 Zwiebel und etwas Salz ca. 20 Minuten oder bis es gar ist kochen. Das Fleisch aus dem Topf nehmen, abkühlen lassen und schließlich in feine Stückchen zerzupfen.

02 Währenddessen in einem weiteren Topf die Jalapenos, 1 Zehe Knoblauch und 1/4 Zwiebel weich kochen. Alle Zutaten mit den Tomatillos, Koriander, optional einer weiteren Zehe Knoblauch, etwas Salz und ca. 10 EL des Kochwassers in einem Mixer zu einer Sauce verarbeiten. Am Schluss noch mit etwas Limettensaft abschmecken und evtl. noch etwas mehr Wasser hinzugeben.
Die restliche Zwiebel in kleine Stücke würfeln.

03 In einer Pfanne so viel Öl heiß werden lassen, dass die Tortillas darin kurz frittiert werden können. Jede Tortilla nur für ein paar Sekunden eintauchen und auf einem Küchentuch ablegen.***

04 In der Zwischenseit die Salsa in einem Topf aufkochen. Jeweils eine der frittierten Tortillas 20-30 Sekunden in den Topf einlegen bzw. solange bis die Tortilla weich wird. Dann die Tortilla aus dem Topf nehmen, auf einen Teller legen, in der Mitte mit dem Fleisch belegen und zusammenrollen. Mit allen Tortillas wiederholen.

05 Die restliche Salsa über die gerollten Tortillas streichen. Dann mit zerkrümelten Feta, der gewürfelten Zwiebel und etwas Koriander bestreuen. Mit etwas Eisbergsalat servieren… fertig!

* Diese Zutaten finden sich online bei mexikanischen Lebensmittelshops. Die Tomatillos kommen hier bereits eingelegt in einer Dose. Wenn frische Tomatillos verwendet werden, müssen sie erst weich gekocht werden!
** Die Menge der Peperoni bestimmt den Schärfegrad. Man kann die Kerne der weich gekochen Peperoni entfernen, um den Schärfegrad zu mildern. Lieber mit weniger Peperoni anfangen, abschmecken und dann langsam mehr hinzugeben ;-)
*** Dieser Schritt ist nur notwenig, wenn Maistortillas verwendet werden, um sie weich zu machen. So brechen sie beim Einrollen nicht. Bei (weicheren) Weizentortillas kann das ausgelassen werden.



Unten seht ihr ein Bild der fertigen Salsa. Den Schärfegrad kann natürlich jeder anpassen, wie er möchte. Ich mag scharf zwar, aber ab einem bestimmten Punkt finde ich es nicht mehr genießbar. Deshalb habe ich nur 3 Peperoni verwendet, eben angepasst an meine deutschen Geschmacksnerven ;-) Typischerweise ist Salsa aber viel schärfer. Die Salsa meines Schwiegervaters ist zum Beispiel so scharf, dass sie selbst mein Mann nicht anrührt ;-)
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Die fertigen Enchiladas serviert man übrigens mit etwas Eisbergsalat, um die Schärfe etwas zu neutralisieren. Kann man natürlich auch weglassen. Es schmeckt übrigens auch sehr gut, ein paar gewürfelte Tomaten oder auch Avocados über die Enchiladas zu streuen. Enjoy! :-)
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{Giveaway} Wie du ein Schlüsselband selber nähst und oben drauf einen 25€ DaWanda Gutschein gewinnen kannst!

Irgendwie brauche ich ja immer ein Bastel- oder DIY-Projekt, mit dem ich mich beschäftigen kann. Vieles mache ich für mich selber, vieles werden kleine Geschenke für Geburtstage oder auch (ja, die Supermärkte erinnern uns nun schon täglich daran, dass es bald wieder soweit ist) Weihnachten. Am liebsten nähe ich im Moment wieder, die immer kühler werdenden Herbstabende sind dafür einfach perfekt. Neulich entdeckte ich beim Stöbern auf DaWanda* Rohlinge, die man zum Herstellen von Schlüsselbändern verwenden kann. Die sind natürlich gleich in meinem Warenkorb gelandet.
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Die Rohlinge gibt es in verschiedenen Breiten – ich wählte 3cm. Im Prinzip ist der Rohling einfach eine Klammer, zwischen der man ein Band klemmen kann. Ich fand diese Option einfach genial, um ein paar Stoffreste zu verarbeiten, die zum Wegwerfen einfach zu schade waren. So kamen einige Bänder in verschiedenen Designs heraus, die nun bald neue Besitzer finden werden. Am meisten wird sich sicher die weibliche Fraktion darüber freuen, wir haben schließlich das “Wo-ist-mein-Schlüssel?!” – Problem in unseren großen, vollen Handtaschen ;-)

Die Schlüsselbänder sind sehr leicht nachzumachen und deshalb für Nähanfänger bestens geeignet. Das Einklemmen des Bandes in den Rohling erfordert etwas Geschick, aber das ist auch schon die einzige Schwierigkeit daran. Das hat man nach ein paar Versuchen aber auch schnell heraus und dann steht der Weihnachtsproduktion nichts mehr in Wege ;-)
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Für dieses Nähprojekt brauchst du:

– ein paar Stoffreste bzw. Stoffe in verschiedenen Designs (am besten Baumwolle)
– Bügelvlies
– Lineal, Rollschneider oder Schere, eine Zange und ein Bügeleisen
– Schlüsselbandrohlinge in 3cm Breite
– sonstige Accessoires wie Webbänder und Anhänger, mit denen du das Band noch verzieren kannst

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Los geht’s

01_ Zuallererst schneidest du dir deine Stoffe in Streifen. Diese sollten eine Breite von 4,5cm und eine Länge von 25cm haben. In dieser Länge passen die Bänder auch um mein Handgelenk, das ist für den schnellen Gang in den Supermarkt ganz praktisch. Die Länge kannst du natürlich anpassen, wie du möchtest.
Das Bügelvlies schneidest du auch in Streifen von derselben Breite, jedoch nur 23cm lang. Das ist wichtig, damit nach dem Aufbügeln die Kanten des Stoffes oben und unten schön eingeschlagen werden können.
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02_ Das Bügelvlies bügelst du dann mittig auf der linken Stoffseite des Streifens auf, der die Vorderseite deines Bandes werden soll. Wenn das Vlies fest ist, bügelst du die Kanten oben und unten nach innen um. Die Kanten des Stoffstreifens für die Rückseite schlägst du an denselben Stellen ein und bügelst diese auch kurz flach. Die beiden Streifen sind nun wieder gleich lang. Dann geht es schon ans Nähen.
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03_ Lege die beiden Stoffstreifen nun rechts auf rechts aufeinander, d.h. so dass die Außenseiten der beiden Stoffe zueinander zeigen. Nähe nun an der linken Kante die beiden Stoffe aneinander. Damit die Naht gut hält, nähst du am Anfang und Ende ein paar mal vorwärts und rückwärts. Orientiere dich beim Nähen einfach an deinem Nähfuß: Lege den Stoff so unter den Fuß, dass er am linken Rand mit der Kante des Stoffes abschließt. Dasselbe wiederholst du dann an der rechten Kante. So erhältst du an beiden Seiten genau den selben Abstand zur Kante und außerdem eine schöne, gerade Naht.
Achtung: beim Nähen an der zweiten Kante ist es wichtig, dass du den Stoff nicht drehst, sondern von derselben Richtung von oben nach unten nähst. So verzerrt sich der Stoff nicht und das Band liegt danach gerade und flach.

Wenn das Nähen erledigt ist, stülpst du dein Band vorsichtig von innen nach außen um, das funktioniert bei mir am besten mit den Fingern. Das Band ist dann erst mal ziemlich zerkrüppelt, also bügelst du es nun mit dem Bügeleisen gleichmäßig von oben nach unten flach. Jetzt noch die überstehenden Fäden abschneiden, fertig.
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04_ Nun muss dein Band mit dem Schlüsselbandrohling eingefasst werden. Damit von der Zange hier keine unschönen Dellen auf dem Rohling entstehen, legst du am besten ein dickes Stück Filz zwischen die Zange und den Rohling. Lege das Band in den Rohling und halte beides mit der einen Hand fest, während du mit der anderen Hand mit der Zange vorsichtig die eine Seite des Rohlings zusammenpresst. Drücke die Klammer aber noch nicht ganz zusammen, denn so kannst du das Band noch einmal zurechtrücken, sollte es etwas schief sein. Erst dann den Rohling komplett zusammenpressen.
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05_ Dein Band kannst du nun noch mit ein paar Accessoires verschönern – ich fand hierfür bei DaWanda* diese süßen “made with love” Anhänger. Die fedelte ich an einer Schnur mit einer Holzperle auf und brachte sie ganz einfach mit einem Knoten am Schlüsselring an. So hat das selbstgemachte Schlüsselband doch gleich noch einen schönen Handmade-Touch :-)
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Tataa – fertig. War doch wirklich nicht schwer, oder?

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Gewinne einen 25 Euro Gutschein für DaWanda.com!

Mach mit und habe die Chance auf einen 25 Euro Gutschein für DaWanda.com*! Der Gutschein kann beliebig auf der Plattform eingelöst werden und wird dem Gewinner von mir per E-Mail als PDF zugeschickt.

Wie du am Giveaway teilnehmen kannst?

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Teilnehmen kannst du bis einschließlich 19. Oktober 2014!

Der Gewinner wird ausgelost und von mir per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Viel Glück und genießt das lange Wochenende! :-)

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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit DaWanda – vielen Dank!